Bauzaunblenden als Sichtschutz und Werbeträger

Bauzaunblenden als Sichtschutz und Werbeträger

Die warme Jahreszeit wird nicht nur für den Urlaub genutzt. Zu dieser Zeit können am besten Restaurationen und Renovierungen durchgeführt werden. Nicht von ungefähr hat die Baubranche nun Hochbetrieb und meist auch Urlaubsstopp für seine Mitarbeiter. Gerüste werden aufgestellt, um Arbeiten an Fassaden durchzuführen, damit jedes Haus in neuem Glanz erstrahlt. Zur Sicherung der Mitarbeiter und der Passanten werden die meisten Gerüste mit Bauzaunblenden versehen. So stellt man sicher, dass niemand durch fallende Baureste verletzt wird, aber es wird auch damit verhindert, dass der aufgewirbelte Staub auf die Straße gelangt.

Auf Bauzaunblenden kann man jedoch auch Werbemitteilungen drucken. Die Flächen sind riesig und oft weit sichtbar. Es wäre reine Verschwendung, diese nicht zu nutzen. Es haben sich einige Unternehmen auf den Druck von großen Flächen spezialisiert, so kann man auch Bauzaunblenden und Bauzaunbanner mit Informationen nach Wunsch bedrucken lassen. Mit nur einer geringen Investition erreicht man so ein großes Publikum.

Die Bauzaunblenden haben ein Standardformat und können mit beliebigen Motiven bedruckt werden. Diese werden auch von den Baufirmen oft für Eigenwerbung verwendet und enthalten mindestens die Kontaktdaten des Unternehmens. Es ist eine optimale Alternative für Schilder, auf denen die Ausführenden der Arbeiten am Gebäude aufgelistet werden. Nach dem Gebrauch können sie platzsparend für den nächsten Einsatz aufbewahrt werden.

Das Medium ist auch für einen Versand optimal. Es hat ein vergleichbar geringes Gewicht und so bieten immer mehr Online Druckereien fertige Bauzaunblenden an, die mit einem beliebigen Text und Bildern bedruckt werden. Mit der heutigen Technologie können hochwertige Vorlagen hochgeladen und elektronisch übermittelt werden. Im Falle, dass man keine eigene Vorlage hat, können die Druckereien einen Entwurf machen und diesen vorschlagen. Ein großer Vorteil liegt auch darin, dass die Vorlagen für weitere Nachbestellungen aufbewahrt werden können. Wobei man das Layout auch für andere Werbeträger verwenden kann, indem es auf die jeweilige Größe angepasst wird.

Die Aufmerksamkeit, die mit großen Werbebotschaften auf Bauzaunblachen erweckt wird, rechtfertigt die kleine Investition in den Druck allemal. Es ist eine kostengünstige Methode, um Informationen über sein Unternehmen wirkungsvoll an den Mann zu bringen. Wenn man im Auto sitzt und an der Ampel wartet, in der Straßenbahn fährt oder gerade vorbei geht, große Aufschriften und Bilder ziehen immer die Aufmerksamkeit auf sich und man liest sie unweigerlich. Deswegen ist es ratsam, dies auch auszunutzen.

Bettwäsche damals und heute

Bettwäsche damals und heute

Im Herzen Europas, wo wir uns befinden, können wir durch die Jahrhunderte hindurch beobachten, wie sich die Materialien im alltäglichen Gebrauch verändert haben. Mit der Erfindung neuer Technologien und der Einführung neuer Grundstoffe hat sich fast überall etwas verändert. Ob es zum Guten geschehen ist, kann man nicht überall behaupten. Während in manchen Bereichen das Alltagsleben mit modernen Materialien erleichtert wurde, gerade in der Küche ist das der Fall beim modernen Geschirr, das nicht so brüchig ist und viel einfacher zum Reinigen, erlebt man in anderen Bereichen wieder eine Rückkehr zum alt bewährten.

Beim Beispiel Bettwäsche denkt man zunächst an Leintücher. Nicht von ungefähr kommt auch der Name, denn ursprünglich wurden die Tücher, mit denen wir unsere Betten bedeckten, aus Leinen bzw. Flachs hergestellt. Leinen ist ein natürliches Material, das so wie die Baumwolle pflanzlichen Ursprungs ist. Es wird aus Flachsfasern hergestellt und die Eigenschaften des gewobenen Materials sind allesamt sehr positiv. Leinen ist als Stoff beliebt für Sommerkleidung, da es angenehm kühlend wirkt. Auch als Bettbezug ist diese Eigenschaft im Sommer sehr willkommen. Zudem ist es schmutzabweisend und rissfest, jedoch neigt es zum knittern, da es nicht elastisch ist. Auf der anderen Seite muss es nicht nachgefestigt werden, wie es der Fall bei Baumwolle ist.

Während des 19. Jahrhunderts wurde Leinen vor allem bei Bettwäsche und Kleidung von der billigeren Baumwolle fast zur Gänze ersetzt. Da Baumwolle aus den Samen und nicht aus dem Stamm hergestellt wird, hat es eine weichere Struktur. Die Verarbeitung zu Stoffen ist mit Baumwolle einfacher. Aus diesem Grund kann es auch zu niedrigeren Preisen gerade für größere Textilien angeboten werden. Baumwolle hat eine größere Elastizität und so konnte auch das beliebte Jersey entstehen, das gerne für Spannleintücher verwendet wird.

Da Baumwolle industriell in großen Monostrukturen hergestellt wird, kann der Preis niedrig gehalten werden. Leinen hingegen wurde wieder entdeckt und wird heutzutage gerne wieder für hochpreisige Kleidung verwendet. Auch hat es seinen Einsatz als Naturdämmstoff gefunden, wofür die Kurzfasern verwendet werden. Leinen wird als umweltfreundliches und nachhaltiges Naturprodukt sehr geschätzt, jedoch durch die kostenintensivere Herstellung wird es nicht mehr oder nur in seltenen Fällen für Bettwäsche verwendet.

Die Auswahl der richtigen Zahnarztpraxis für die ganze Familie

Die Auswahl der richtigen Zahnarztpraxis für die ganze Familie

Die Wahl eines Zahnarztes für die ganze Familie wird von vielen Faktoren beeinflusst. Wenn Eltern für sich selbst Termine beim Zahnarzt ausmachen, wird oft einfach die praktischste Option gewählt. Meist liegt die Praxis dabei entweder in der Nähe des Wohnortes oder der Arbeitsstelle. Vor allem bei einem Zahnarzt in Zürich ist dies praktisch, da man sich nicht durch viel Verkehr kämpfen muss, um seinen Termin wahrzunehmen.

Wenn der Nachwuchs jedoch mal da ist, gibt es einige weitere Dinge an die man denken sollte. Ebenfalls bietet es sich an eine Praxis zu wählen, die für die gesamte Familie zuständig ist. Zwar vereinbaren viele Eltern ihre eigenen Zahnarzttermine noch getrennt von denen der Kinder, jedoch ist es viel effizienter alle Termine auf einen Tag bei Zahnarzt zu legen.

Bei der Auswahl ist es wichtig vorerst einen Zahnarztvergleich durchzuführen, um eine Idee von der Qualität der Dienstleistung zu erhalten. Als nächstes ist zudem wichtig zu überprüfen, ob die Praxis kinderfreundlich ist. Dabei sollte man nicht nur darauf achten, dass die Dentalassistentin kinderfreundlich ist, sondern das Gleiche sollte für die Zahnärzte auch gelten. Weiterhin ist eine Spielecke im Warteraum immer ein Indiz darauf, dass die Praxis auf Familien Wert legt.

Es empfiehlt sich anhand der Webpräsenz, wie zum Beispiel zahnarzt-team-zuerich.ch, über die angebotenen Dienstleistungen informieren. Hierdurch kann man vorher filtern, welche Einrichtungen für Zahnmedizin geeignet sein könnten. Schließlich lässt sich bei der Suche nach einem Zahnarzt in Zürich nicht jede einzelne Option auskundschaften. Man kann sich jedoch auch auf anderen Portalen anhand von Erfahrungsberichten informieren, um so eine informierte Entscheidung treffen zu können.

Neben dem Angebot an Dienstleistungen bietet es sich auch an, welche einzelnen Verfahren der Dentalhygiene angeboten werden. Hier gibt es unter Zahnmedizinerin durchaus Unterschiede, wobei viele sich nach der Ausbildung immer weiterbilden und ebenso viele es mit der Weiterbildung jedoch nicht so genau nehmen. Qualifikationen in den Bereichen der Implantologie und Kieferorthopädie sollten als großer Vorteil angesehen werden.

Bei kleinen Kindern ist es durchaus wahrscheinlich, dass man zu einem gewissen Zeitpunkt in der Zukunft auf einen Kieferorthopäden zurückgreifen muss. Umso besser ist es, wenn man diese Beratung gleich in der Familienpraxis erhalten kann und keine Überweisung zu einer anderen Kieferorthopädie benötigt.

Ein weiteres Kriterium bei der Suche nach einem Zahnarzt in Zürich und Umland sollte die Bereitschaft sein einen Notfall schnell aufzunehmen. Bei einer Familie ist es fast sicher, dass eines der Mitglieder mal unerwartet Zahnbeschwerden hat und hier möchte man natürlich nicht erst einen Termin vereinbaren müssen, um seine vertrauten Ärzte besuchen zu dürfen. Da bietet es sich durchaus an mal nachzufragen, wie ein Notfall den handgehabt wird.

All diese Kriterien sind wichtig bei der Auswahl eines Zahnarztes für die ganze Familie. Man sollte sich zudem, aber auch einfach wohlfühlen und das Gefühl haben, dass dem Zahnarzt die eigene Dentalhygiene und die der Kinder am Herzen liegt. Wenn man dies beachtet kann man praktisch nichts falsch machen.

Last Minute Ferien für die Kurzentschlossenen

Last Minute Ferien für die Kurzentschlossenen

Man ertappt sich selbst oft dabei, bereits in den Wintermonaten and den Sommerurlaub zu denken und zu planen. Man vergleicht die letzten Urlaube und wägt ab, ob man wieder an den gleichen Ort fahren möchte. Es gibt jene, die am liebsten einfach zu Hause bleiben und die Füße am Balkon in einen Plastikwanne geben. Das ist auch in Ordnung, denn man soll sich in seinen Ferien erholen und das ist egal, wo.

Last Minute Reisen gibt es noch nicht so lange. Sie sind auf dem Beispiel der Last Minute Flüge entstanden, wo man noch kostengünstig leerstehende Plätze auf Linienflügen ergattern konnte. Sie konnten sich aber schnell einer großen Beliebtheit erfreuen, denn es gibt viele, die dieses Angebot nutzen. Wer sind die Personen, die Last Minute Ferien machen? Warum entscheidet man sich genau für dieses Angebot?

So wie es die Frühbucher gibt, die schon Monate im Voraus Ihre Ferien fixieren, gibt es jene, die das nicht tun. Die Gründe sind jedoch unterschiedlich. Manche entscheiden sich für Last Minute Ferien, weil sie sich da ein Schnäppchen erhoffen. So wie bei den meisten Frühbucher-Angeboten, bei denen meist 10 % Nachlass angeboten wird, wenn man bis zu drei Monate im Voraus bucht, so gibt es auch bei den Last Minute Angeboten große Rabatte. Die Anbieter füllen damit noch leere Plätze bei den Hotels und auf Flügen, die ansonsten vielleicht leer geblieben wären.

Es sind jedoch nicht nur die Schnäppchenjäger diejenigen, die Last Minute Reisen buchen. Manchmal kann man sich einfach nicht entscheiden. Bis kurz vor Reiseantritt sieht man sich die Angebote durch, Fernreisen, Nahziele, Strandurlaub oder Städtereisen, alles ist attraktiv und bis zum Schluss weiß man selbst noch nicht, was man schlussendlich am nächsten Tag buchen wird.

Workoholics sind eine weitere Gruppe, die manchmal Last Minute Angebote nutzt, denn diese Gruppe weiß oft nicht, wann sie über in Urlaub fahren wird. Bis zum letzten Moment wird eine Ausschreibung fertig gemacht, werden Projekte abgeschlossen und Angebote übergeben. Erst wenn das fertig ist, können sie sich so frei machen, auch in Ferien zu fahren. Mit so viel Adrenalin im Blut, das noch von der letzten Arbeitsaktion geblieben ist, entscheiden sich die meisten dann für einen Strandurlaub irgendwo, wo sie auch tauchen können, denn der Nervenkitzel muss trotz erholsamem Tagesverlauf in den Ferien ein bisschen wenigstens noch da sein.

Garantiert feste Zähne auch im Alter

Garantiert feste Zähne auch im Alter

Wenn man noch ein junger Mensch ist, denkt man meist nicht an die Beschwerden, die einen im Alter erwarten. Eine der größten Beschwerden, die man wegen fehlender Mundhygiene haben kann, ist die Unmöglichkeit, festes Essen zu sich zu nehmen. Durch die Geschichte hindurch findet man immer wieder Aufzeichnungen über das Ziehen von kranken Zähnen, die Schmerzen bereitet haben. Heute ist es zum Beispiel bei einem Zahnarzt in Basel ganz einfach, Implantate eingesetzt zu bekommen und man hat wieder feste Zähne, anders als es bei externen Prothesen ist, die mithilfe von Haftcreme an der Stelle gehalten werden. Aber wie war das einst?

Elfenbeinzähne bereits 3000 v. Chr.

Das was man heute in Zürich oder Basel bei einem Zahnarzt machen lassen kann, ist die Folge einer langen Entwicklung der Zahnheilkunde. Archäologische Funde belegen, dass diesem Thema wohl ein hoher Stellenwert verliehen wurde, da Zahnschmerzen den kompletten Körper und Geist lähmen können. Meist wurden die kaputten Zähne gezogen. Der Schmerz hörte dann zwar auf, aber man konnte schwer essen. So wurden schon früh künstliche Zähne erfunden. Die ersten waren aus Elfenbein und wurden mit Goldfäden an den anderen Zähnen befestigt. Dies war zwar nicht so fest, wie ein echter Zahn, aber auf jeden Falle effektiver als ein Loch an der Stelle.

Das Waterloogebiss – heute beim Zahnarzt in Basel undenkbar

Es gab in Folge auch aus Holz geschnitzte Zähne und komplette Prothesen. Der Mensch war sehr erfinderisch in dieser Angelegenheit. Arme Leute waren im Mittelalter dazu gezwungen, bei Zahnschmerzen zum Bader zu gehen, der auch als Zahnbrecher bekannt war. Zahnärzte gab es damals weder in der Schweiz, noch im Rest der Welt. Nicht oft endeten solche Eingriffe mit Infektionen, die zu jener Zeit, als Hygiene ein Fremdwort war, zum Tode führten. Ganze Prothesen wurden in der Vergangenheit nicht selten mit echten Menschenzähnen besetzt, denn Porzellanzähne waren sehr teuer. Die bekannteste Form solcher Gebisse waren die Waterloo-Zähne. Den Gefallenen wurden auf den Schlachtfeldern die Zähne gezogen und sie dann anschließend in Prothesen verarbeitet.

Goldzähne und moderne Prothesen

Erst Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die ersten funktionellen Prothesen erfunden, mit denen man auch essen konnte. Als Zahnersatz wurde Gold eingesetzt und mit Metalldrähten verankert, so wie die ersten Elfenbeinzähne. Heute kann man glücklich sein, wenn man zu einem Zahnarzt in Basel in die Ordination spazieren kann und dort Zahnimplantate eingesetzt bekommt, die kaum von den echten Zähnen unterschieden werden können. Diese Zähne bleiben auch im Alter fest und man kann genauso zubeißen und kauen, wie mit den eigenen Zähnen, was die Lebensqualität um einiges erhöht.

Wann ist eine Brustvergrößerung sicher?

Wann ist eine Brustvergrößerung sicher?

Frauen entschieden sich hauptsächlich aus einem Grund zur Brustvergrößerung – der Ästhetik. Eine zu kleine Brust erscheint manchen Frauen als nicht weiblich genug. Auch beeinflussen Schönheitsideale aus Film und Fernsehen die Entscheidungen. Man darf jedoch nie vergessen, dass es sich auch bei der Schönheitschirurgie um einen Eingriff handelt, der unter Anästhesie stattfindet und dass nach dem Eingriff selbst zunächst eine Zeit der körperlichen Erholung statt finden muss, bevor man das schlussendliche Resultat einer Brustvergrößerung bewundern darf.

Hier stellt sich nun die Frage, wie sicher für Gesundheit und Leben ist ein solcher Eingriff und wann ist er sicher. Bei jedem chirurgischem Eingriff gibt es ein Restrisiko, jedoch kann man diesen sehr gering halten, wenn man sich an folgende Ratschläge hält, beziehungsweise diese berücksichtigt.

Auswahl des Chirurgen

Es gibt nach wie vor eine Tendenz, dass man für Schönheitsoperationen in ein günstigeres Ausland reist und den Eingriff dort machen lässt. Auch hier kann man nicht allgemein sagen, dass alle Chirurgen Kurpfuscher sind, jedoch ist es aus mehren Gründen schwieriger festzustellen, ob es sich bei dem einen oder anderen Chirurgen um jemanden mit Erfahrung handelt. Zum einen ist da oft die sprachliche Barriere und zum zweiten sind es verlässliche Erfahrungsberichte, die nicht immer nachgeprüft werden können. Auch vergisst man manchmal, dass zusätzliche Kosten für Unterkunft und Verpflegung dazu kommen, die gerne unterschätzt werden. So ist am Schluss die günstigere Option gar nicht so billig. Wie sollte man nun die Ordination wählen?

Kosten-Leistungsverhältnis

Zum einen ist sicherlich das Kosten-Leistungsverhältnis zu beachten. Nicht immer sind die teuersten Ordinationen die besten. Wiederum sollte man auch bei den billigen aufpassen. Vergleichen Sie die Angebote, was alles im Paket beinhaltet ist, was in den Vorgesprächen angeboten wird, wie die Nachbetreuung aussieht, lassen Sie sich unverbindlich beraten und achten Sie auch auf Ihr eigenes Gefühl beim Erstgespräch.

Erfahrungsberichte

Versuchen Sie über die Ordination aus verschiedenen Quellen etwas zu erfahren. Nehmen Sie Negativberichte ernst, jedoch nicht ohne Vorbehalt. Sowohl negative als auch positive Berichte haben persönliche Hintergründe, dies darf nicht vergessen werden.

Erfahrung des Chirurgen

Fragen Sie nach der Erfahrung des Chirurgen. Wenn Sie zur Erstberatung kommen müssen Sie sich von jeglicher Zurückhaltung befreien. Sie haben ein Recht darauf zu erfahren, in welche Hände Sie sich begeben. Ein Chirurg, der nichts zu verbergen hat, wird Ihnen gerne ganz offen Rede und Antwort stehen.

Wenn Sie sich zur Brustvergrößerung entschieden haben, dann sollten Sie daran denken, dass Sie nicht Obst und Gemüse einkaufen gehen, sondern Ihren Körper operieren lassen. Es ist äußerst wichtig, den richtigen Anbieter auszuwählen. Sie müssen sich wohl fühlen und absolutes Vertrauen haben. Nur dann kann man das bisschen an Restrisiko minimieren.

Die Gesellschaft wird immer älter – aber warum eigentlich?

Die Gesellschaft wird immer älter – aber warum eigentlich?

Die Menschen werden immer älter – dies zu erkennen, fällt nicht allzu schwer. Geht man durch eine belebte Fußgängerzone, sind dort auffallend viele Menschen anzutreffen, die das Rentenalter längst erreicht haben. Offiziellen Statistiken zufolge sind 12,7 Prozent der Schweizer älter als 65 Jahre, 4,5 Prozent sogar älter als 80 Jahre.

Die Frage, warum die Menschen von Generation zu Generation älter werden, ist nicht eindeutig zu beantworten. Manche Wissenschaftler machen die gute gesundheitliche Versorgung in der Schweiz für diese Entwicklung verantwortlich, andere verweisen auf die Reinheit des Trinkwassers. Eines steht jedoch fest: Die Qualität der Lebensmittel scheidet als Grund für die Langlebigkeit der Schweizer aus.

Es mag für manchen überraschend klingen, aber der Vitamin- und Nährstoffgehalt heutiger Nahrungsmittel liegt um ein Vielfaches niedriger als noch vor 50 oder 100 Jahren. Seriöse Untersuchungen haben ergeben, dass Männer vor 100 Jahren bis zu sieben Mal mehr Spermien produzierten als heute. Zwar spielen hier noch andere Faktoren wie Stress und Umwelteinflüsse eine Rolle, doch dass es eine Verbindung mit der Ernährung gibt, ist selbst für medizinische Laien leicht nach zuvollziehen.

Die japanische Insel Okinawa, die in den 80er Jahren durch die Schlachten des Zweiten Weltkriegs weltweite Bekanntheit erlangte, hält einen einsamen Rekord: Mehr als 30 Prozent der Einwohner des tropischen Eilands sind älter als 65 Jahre. In fast jedem Dorf leben einige Hundertjährige. Der Speiseplan der Einheimischen wird von Gemüse, Meeresfrüchten und fangfrischem Fisch bestimmt. Dazu kommen Reis, Hirse, Tofu und Nüsse. Viele Wissenschaftler sind sich sicher: Es ist genau diese Diät, die den Menschen ihre Langlebigkeit schenkt.

Welche Rolle spielen die Gene?

Das sogenannte FoxO-Gen könnte der Schlüssel für die Verlängerung der menschlichen Lebensspanne sein. Vor einigen Jahren stellten Forscher fest, dass die Hydra, ein winziger Süsswasserlebewesen aus der Gattung der Nesseltiere, während ihres gesamten Lebens keine Anzeichen von Alterung oder Sterblichkeit zeigt. Die Verblüffung war groß, als dieses “Unsterblichkeits-Gen” wenig später auch im menschlichen Körper nachgewiesen wurde. Bei Menschen, die über 100 Jahre alt sind, ist das FoxO-Gen besonders aktiv. Der Weg zu einer klinischen Nutzung dieser Forschungsergebnisse ist noch weit, doch es ist durchaus möglich, dass ein kleines Meerestier den Menschen den Weg in die Unsterblichkeit weist.

Zwei Seiten einer Medaille

Dass die Lebenserwartung immer weiter steigt, ist in jedem Fall positiv zu bewerten. Für die sozialen Sicherungssystem stellt diese Tatsache jedoch eine große Herausforderung dar, da immer mehr alte Menschen von immer weniger jungen versorgt werden müssen. Es stellt sich die essenzielle Frage, wie viele langlebige Bürger die Pensionskassen in ihrer jetzigen Form verkraften können. Künftige Generationen werden aller Voraussicht nach Renteneinbussen hinnehmen müssen, die im Bereich von zwanzig bis dreißig Prozent liegen.
Auch die Krankenversicherer ächzen unter der Last der Kosten: Die Zahl der chronisch Kranken nimmt von Jahr zu Jahr zu. In den letzten fünf Lebensjahren steigen die Ausgaben für Medikamente auf ein Niveau, dass den Entscheidern den Schweiß auf die Stirn treibt. Wenn das Gesundheitssystem seine Qualität behalten soll, muss dringend eine Lösung gefunden werden – andernfalls werden innerhalb der nächsten zehn bis zwanzig Jahre etliche Schweizer Krankenversicherungen von der Bildfläche verschwinden.

Was leistet die Traditionelle Chinesische Medizin?

Was leistet die Traditionelle Chinesische Medizin?

Alternative Behandlungsmethoden finden in der heutigen Zeit immer mehr Zuspruch. Ein Therapiesystem, das sich einer besonders großen Popularität erfreut, ist die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Mit diesem Oberbegriff wird eine Heilkunde bezeichnet, die sich vor mehr als 2.000 Jahren in China entwickelt hat. Im Wesentlichen beinhaltet die Traditionelle Chinesische Medizin die Therapieformen der Kräuterheilkunde, des Qigong, der Tunia sowie der Akupunktur und der chinesischen Diäthetik. Das Ziel der Behandlung ist, den freien Fluss der Lebensenergie (Chi bzw. Qi) wiederherzustellen und dem Patienten eine gesunde Lebensweise nahezubringen.

Im Folgenden wollen wir drei der fünf Säulen der TCM etwas näher beleuchten.

Akupunktur

Die Akupunktur ist zweifellos der bekannteste Therapieansatz der Traditionellen Chinesischen Medizin. Bei einer solchen Behandlung werden extrem dünne Nadeln in sorgfältig ausgewählte Punkte eingestochen. Auf diese Weise kann die Lebensenergie wieder ungehindert fließen, und der Körper beginnt, sich selbst zu heilen. Bisweilen wird bei einer Akupunktur zusätzlich eine sogenannte Moxibustion durchgeführt. Hierbei wird eine spezielle Wolle über den Akupunkturpunkten verglüht, die aus den Blättern des Beifußes gewonnen wird. Die hierdurch entstehende Wärme gilt als besonders heilsam und stärkt den gesamten Organismus.

Qigong

Das Qigong (dt. etwa “Arbeit mit dem Qi) ist ein Konzentrations-, Meditations- und Bewegungssystem, das weit über 1.000 Jahre alt ist. Als Teil der TCM wird Qigong sowohl intervenierend als auch präventiv genutzt. Die Praktizierenden führen Bewegungen durch, die von Vorstellungsbildern (z.B. “Fliegen wie ein Adler” oder “Stehen wie eine Eiche”) begleitet werden.

Nach einer Eingewöhnungsphase lernt der Körper die Bewegungen immer besser kennen und entspannt sich, sobald die Bilder im Kopf erzeugt werden. Durch das gleichmäßige Atmen wird der Ausführende in einen tiefen Ruhezustand versetzt, bei dem störende Gedanken und äußere Einflüsse vollkommen ausgeblendet werden. Das Qigong ist die einzige der fünf Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin, bei der der Patient auf sich selbst gestellt ist.

Tunia

Die Tunia ist eine der ältesten bekannten Massagetechniken. Im Vordergrund stehen Knet-, Greif- und Klopftechniken, durch die Energieblockaden gelöst werden. Die Behandlung nimmt je nach Körperregion 15 bis 30 Minuten in Anspruch. Wenn der gesamte Körper behandelt wird, kann die Prozedur eine Stunde oder länger dauern. Im Gegensatz zu vielen westlichen Massagemethoden werden bei der Tunia auch die Sehnen, Bänder und Gelenke des Patienten eingeschlossen.

Wie wirksam ist die Traditionelle Chinesische Medizin?

Auch wenn von schulwissenschaftlicher Seite häufig etwas anderes behauptet wird, kann die Wirksamkeit der TCM nicht ernsthaft in Zweifel gezogen werden. China hat sich erst in den letzten Jahrzehnten Einflüssen aus dem Westen geöffnet – bis vor 30 Jahren waren dort Wirkstoffe wie Ibuprofen oder Paracetamol weitgehend unbekannt. Bei Krankheiten vertrauten die Menschen auf die Heilkräfte der Natur und begaben sich in die Obhut von Ärzten, die über eine umfassende Ausbildung verfügten.

Kaum bekannt ist, dass Mediziner im alten China nur dann bezahlt werden mussten, wenn sie es schafften, den Patienten zu heilen. Allein diese Tatsache ist Beleg dafür, dass die Traditionelle Chinesische Medizin ein wirksames Therapiesystem ist. Wäre dem nicht so, hätten die damaligen Ärzte in ihrem Beruf nicht lange überlebt.

Der Regenwald – die größte Naturapotheke der Erde

Der Regenwald – die größte Naturapotheke der Erde

 

Wer zum ersten Mal in ein Land kommt, in dem es noch unberührten Regenwald gibt, kann es förmlich spüren: Irgendwo in diesem undurchdringlichen Dickicht gibt es Wirkstoffe gegen Krankheiten, die die Menschheit seit Jahrhunderten in Angst und Schrecken versetzen. Der ungeheure Artenreichtum, der hier anzutreffen ist, flösst dem Besucher Respekt ein und weckt zugleich Hoffnungen auf eine bessere Welt.

Die Suche nach neuen Wirkstoffen hat nicht erst gestern begonnen, sondern läuft bereits seit vielen Jahren auf Hochtouren. Pharma-Konzerne, Immunologen, Idealisten – sie alle sind auf der Suche nach Heilmitteln, mit denen Seuchen wie Aids, Ebola und Cholera eingedämmt werden sollen. Könnte nur eine dieser Krankheiten eliminiert werden, würde dies für große Teile der Weltbevölkerung eine fundamentale Verbesserung ihrer Lebenssituation bedeuten. Die Forscher hoffen außerdem, Wirkstoffe gegen multiresistente Keime zu finden, die in den letzten Jahrzehnten Hunderttausende von Menschen in den Entwicklungsländern das Leben kosteten.

Obgleich die Jagd nach Heilmitteln oftmals der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleicht, ist man in einigen Erdregionen bereits fündig geworden. Ein Beispiel ist die peruanische Katzenkralle, aus der sich ein hochwirksames Mittel gegen Rheuma gewinnen lässt. Das hierzulande wenig bekannte Madagaskar-Immergrün liefert gleich zwei Wirkstoffe (Vincristin und Vinblastin), die gegen Bronchial- und Hodenkrebs eingesetzt werden. Im Amazonasgebiet wurde vor einigen Jahren der Jaborandi-Strauch entdeckt, der Pilocarpin enthält. Dieser Wirkstoff wird vorwiegend in der Augenheilkunde verwendet, um den gefürchteten Grünen Star zu behandeln.

Die Regenwald-Apotheke als Wirtschaftsfaktor

Die wirtschaftliche Bedeutung der Wirkstoffe aus dem Regenwald nimmt immer weiter zu. Schon heute sind in jedem vierten Medikament Substanzen enthalten, die aus den tropischen Regenwäldern stammen. Einer UNO-Studie zufolge bilden die natürlichen Rohstoffe einen Markt, der auf umgerechnet rund 200 Milliarden Franken geschätzt wird. Aus diesem Grund sind große Pharmaunternehmen wie Pfizer, Novartis und Wyeth bestrebt, den Artenpool so weit wie möglich zu erhalten. Dies bringt der viel gescholtenen Pharma-Industrie einige Sympathien ein – dank ihnen konnten bereits Flächen von der Größe der Schweiz vor der Abholzung gerettet werden.

Das Screening verschlingt viel Geld und Ressourcen

Die tägliche Suche nach neuen Wirkstoffen ist ein hartes Brot. Allein in den Urwäldern Brasiliens wurden in den letzten 20 Jahren mehrere Hundert unbekannte Arten lokalisiert, die noch längst nicht alle vollständig untersucht sind. Manche Wissenschaftler forschen ihr Leben lang gewissenhaft und erzielen dabei nur winzige Fortschritte. Dennoch werden immer wieder spektakuläre Erfolge erzielt: Im thailändischen Regenwald wurden in den vergangenen Jahren eine Reihe von antikarzinogenen Pflanzenwirkstoffen entdeckt, die die Krebsmedizin revolutionieren könnten.

Auch in den gemäßigten Klimazonen wachsen Pflanzen, in die die Forscher große Hoffnungen setzen: Der mexikanische Guarumbo-Baum enthält eine Substanz, die den Blutzuckerspiegel massiv beeinflusst. Es ist gut möglich, das hier der Schlüssel zur Heilung von Diabetes liegt. Vor dem Hintergrund, dass bereits mehr als zehn Prozent der Menschen in entwickelten Ländern wie Deutschland und der Schweiz Diabetiker sind, ist dies eine höchst erfreuliche Nachricht.